Angaben aus der Verlagsmeldung

Kohärenz im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht der Europäischen Union


Seit der Verabschiedung des Vertrags von Amsterdam im Jahre 1997 hat die Europäische Union eine Vielzahl von Verordnungen auf dem Gebiet des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts erlassen. Die daraus resultierenden Probleme der konsistenten Auslegung und wechselseitigen Abstimmung dieser Instrumente waren Gegenstand einer Konferenz, die im Oktober 2014 in Freiburg i.Br. stattfand. Die dort gehaltenen Referate sind in dem vorliegenden Band versammelt. Sie arbeiten Wertungswidersprüche zwischen den verschiedenen Rechtsakten heraus, beleuchten die Rahmenbedingungen für eine kohärentere Regelung und zeigen Perspektiven für eine mögliche Kodifikation des europäischen Internationalen Privat- und Verfahrensrechts auf. Zudem enthält der Band englische Zusammenfassungen der gehaltenen Referate sowie ausführliche Diskussionsberichte.

Mit Beiträgen von:

Jürgen Basedow, Tanja Domej, Anatol Dutta, Urs Peter Gruber, Burkhard Hess, Thomas Kadner Graziano, Eva-Maria Kieninger, Brigitta Lurger, Felix Maultzsch, Michael Müller, Moritz Renner, Haimo Schack,
Andrea Schulz, Frauke Wedemann