Angaben aus der Verlagsmeldung

Religion(en) im 21. Jahrhundert : Zwischen Tradition und Zukunft


Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation stehen Themen wie das Verhältnis von Religion und moderner Gesellschaft, Religion und Gewalt sowie die Einstellung religiöser Menschen zu den Grundlagen unseres Staates im Fokus aktueller Debatten. Aus gesellschaftspolitischer, theologischer sowie sozial- und islamwissenschaftlicher Perspektive beleuchten die AutorInnen unter anderem folgende Fragen: Welche Erwartungshaltung gibt es in Politik und Gesellschaft gegenüber Religionen? Wie offen sind religiöse Gemeinschaften gegenüber der säkularen Gesellschaft?

Die AutorInnen zeigen, dass Religion in unserer Gesellschaft nicht verschwunden ist, dass beide vielmehr voneinander profitieren können und dass gegenseitiger Respekt und ein offener Dialog die Basis einer funktionierenden Demokratie sind. Sie plädieren für mehr religiöse Bildung und Wissen über die Religionen, auch zur Bekämpfung des Fundamentalismus, der weltweit nicht nur die Religionsfreiheit bedroht.

Mit Beiträgen von Dirk Ansorge, Bernd Apel, Frank-Thilo Becher, Michael Hochschild, Siegfried Karl, Sigrid Monnheimer, Franz-Josef Overbeck, Thomas Petersen, Diaa Rashid, Ernst-Ewald Roth, Yasar Sarikaya, Susanne Schröter, Wolfgang Thierse, Tobias Utter, Joachim Valentin, Mathias Wagner und Gerda Weigel-Greilich