Persönlich haben sich Martin Heidegger und Marshall McLuhan
nie getroffen, hätten aber einiges miteinander zu diskutieren
gehabt. Denn sowohl Heidegger als auch McLuhan waren
Theoretiker einer Tiefe, eines verborgenen Mediums des
Hintergrunds, das unter den oberflächlichen Erscheinungen liegt. Die imaginäre Begegnung wird noch interessanter, wenn sich Clement Greenberg in das Gespräch einschaltet und für die Leinwand als ein Geschöpf des Hintergrunds plädiert.
Mit dem Essay „Rückschlag der Werkzeuge auf das Bewusstsein“ von Vilém Flusser