Angaben aus der Verlagsmeldung

Mit dem Gesicht zur Welt / von Johann Baptist Metz


Metz hat in seinen Arbeiten den »Weltblick« mit seinen Unterbrechungserfahrungen in die Gottesrede aufgenommen und fundamentale Revisionen der Theologie angemahnt. Aufklärung, Säkularisierung und Emanzipation erzwingen für ihn eine Entprivatisierung der theologischen Begriffs welt und der Verkündigungssprache. Er legt die rettende und inspirierende Kraft des Christentums in einem globalisierten Zeitalter frei.