Angaben aus der Verlagsmeldung

Hotel de Dream : Roman / von Edmund White


Im Zentrum des Romans steht der Autor Stephen Crane, eine Art „James Dean“ der amerikanischen Literatur Ende des 19. Jhdts. Sein kraftvoller Naturalismus respektierte keine Tabus, weder in der Literatur noch im Leben: Wegen seiner Liaison mit einer Prostituierten musste er Amerika verlassen. Im fernen England, im Endstadium der Tuberkulose, diktiert er seinen letzten Roman: die Geschichte Elliotts, eines Straßenjungen aus New York. In diesem fiktiven Roman inszeniert Edmund White eine faszinierende homosexuelle Unterwelt des prüde-puritanischen Amerika. White lässt zudem Henry James, Joseph Conrad und andere Persönlichkeiten der Geschichte an Cranes Krankenbett erscheinen, ihre Porträts sind kleine Meisterwerke voller Liebe und Bosheit.