Angaben aus der Verlagsmeldung

Mythos und Moderne : 125 Jahre Künstlerkolonie Worpswede


1889 ließen sich die ersten Maler in einem bis dahin unbekannten Moordorf vor den Toren Bremens nieder und machten Worpswede innerhalb weniger Jahre zur bekanntesten Künstlerkolonie Deutschlands. 2014 feiert das „Weltendorf“ das 125. Jubiläum seiner Gründung. Aus diesem Anlass wird sein facettenreiches Panorama vor dem Hintergrund der europäischen Kunst- und Zeitgeschichte neu beleuchtet. Wie eng Vision und Wirklichkeit, Erfolg und Scheitern in Worpswede stets nebeneinander lagen, verdeutlicht der umfangreiche Katalog. Nicht nur die bekannten Worpsweder Künstler – darunter Heinrich Vogeler, Paula Modersohn-Becker und Bernhard Hoetger – spielen eine Rolle, sondern auch Maler, die es wieder oder neu zu entdecken gilt: von Ottilie Reylaender über Bram van Velde bis hin zu den Malern der Jungen Gruppe.