Angaben aus der Verlagsmeldung

Iskele. Zur Polyphonie des transnationalen Raums. : n.b.k. Diskurs: Band 8


KünstlerInnen unterschiedlicher geopolitischer Räume arbeiten seit Generationen mit Konzepten einer Global Citizenship. Standen früher die Diaspora und Emigration im künstlerischen Mittelpunkt, ist es heute die Global Art, die jenseits kultureller Repräsentation und transnationaler Grenzen die künstlerische Produktion bestimmt.