Angaben aus der Verlagsmeldung

Gestaltung der Grundlagen : Aus dem Gestalterischen Propädeutikum der Zürcher Hochschule der Künste


Braucht man Talent, um ins Propädeutikum (ehem. Vorkurs) aufgenommen zu werden? Ist Kreativität etwas Gutes? Brauche ich einen eigenen Stil? Warum wir nicht jedes Jahr eine neue Peperoni abzeichnen. Muss man die DozentInnen des Propädeutikums ernst nehmen?
Ein Einblick für alle, die sich für ein Studium im Bereich Kunst und Gestaltung interessieren.

Die in diesem Büchlein versammelten Fragen sind nicht frei erfunden. Sie werden von jungen Menschen gestellt, die im Ungewissen darüber sind, ob sie sich für eine gestalterische Ausbildung, eine künstlerische Laufbahn entscheiden sollen.
Sie möchten mehr wissen über die Voraussetzungen und was sie im ersten Jahr der Ausbildung und auch später an der Kunsthochschule erwartet. Das handliche und überaus sorgfältig gestaltete Büchlein bündelt diese wiederkehrenden Anfragen und findet in kurzen und verständlichen Texten tatsächlich Antworten. So erfahren die Leser einiges über das Propädeutikum, den Vorbereitungskurs an der Zürcher Hochschule der Künste, aber auch vieles darüber, wie die gewichtigen Fragen der Gestaltung und ihrer Vermittlung von den Dozenten in eine praktikable Form übersetzt werden.
Aus dieser Praxis, diesen Erfahrungen schöpft der Autor und verbindet sie mit dem Anspruch, auch altbekannte Situationen neu zu betrachten. Dadurch erhalten die Texte etwas Grundlegendes und machen das Buch, zusammen mit dem umfangreichen Bildmaterial, das zu einer kleinen Geschichte der Gestaltungsanweisungen zusammengestellt ist, für alle Lehrenden und Lernenden im Bereich von Gestaltung und Kunst lesenswert.