Angaben aus der Verlagsmeldung

Verteidigung im Revisionsverfahren / von Sebastian Wollschläger, Reinhold Schlothauer


Die über 300 Rügen und Rügevarianten wurden nochmals um mehr als 20 Rügen sowie Rügevarianten erweitert und stellen Folgendes dar:
• Voraussetzungen für das Vorliegen eines Verfahrensfehlers
• Anforderungen an einen kunstgerechten Revisionsvortrag
Weitere Erläuterungen unterstützen den Benutzer bei der Anfertigung der Revisionsbegründung und bei der Wahrung aller Form- und Fristerfordernisse – von der Einlegung des Rechtsmittels bis zur Entscheidung durch das Revisionsgericht.
Die Neuauflage berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung
• zur unterjährigen Änderung des Geschäftsverteilungsplans und zur Gerichtsbesetzung
• zur Verletzung der Mitteilungspflicht in Bezug auf verständigungsbezogene Erörterungen
• zum Urkundenbeweis, Unmittelbarkeitsgrundsatz und zu den Beweissurrogaten
• zur Berufungsverwerfung bei Ausbleiben des (insbesondere durch einen Verteidiger vertretenen) Angeklagten vor dem Hintergrund der neuen Gesetzeslage
• zum Verständigungsverfahren
• zu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Beweisverwertungsverbote und
• zur rechtsstaatswidrigen Tatprovokation

sowie
• das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens (BT-Drs. 18/11277),
• das Zweite Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts (BT-Drs. 18/9534) und
• das Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches, des Jugendgerichtsgesetzes und der Strafprozessordnung (BT-Drs. 18/11272).