Angaben aus der Verlagsmeldung

Churfürstliche Guardie : Die sächsischen Kurfürsten und ihre Leibgarden im Zeitalter der Reformation


Die kurfürstlich-sächsischen Leibgarden waren im 16. und frühen 17. Jahrhundert mit prunkvollen Helmen, Stangenwaffen, Blankwaffen, Musketen, Karabinern und Pistolen ausgestattet. Mehr als 200 Waffen, deren Zubehör sowie Kostüme und Gemälde aus kurfürstlichem Besitz, alle aus der Rüstkammer zu Dresden, werden hier gezeigt. Sie illustrieren die Geschichte der Leibwachen zu Fuß und zu Ross im Kurfürstentum Sachsen, die vor dem Hintergrund von Reformation und Konfessionalisierung vorgestellt wird.