Angaben aus der Verlagsmeldung

Neugermanistische Editoren im Wissenschaftskontext


Der Band stellt in Weiterführung von Band 1 und 2 der vorliegenden Reihe nun neugermanistische Editoren ins Zentrum. Die wissenschaftsbiografische Betrachtung dient dazu, neue Blicke auf das Zustandekommen einer Ausgabe oder eines Editionsverfahrens zu gewinnen. Erörtert werden die berufliche Institutionalisierung eines Gelehrten, dessen literaturwissenschaftliche Position (z.B. die Zugehörigkeit zu ‚Schulen‘), dann aber auch allgemeine zeitgeschichtliche Umstände oder sonstige biografische Zusammenhänge. Exemplarisch werden Editoren vom beginnenden 19. bis zum späten 20. Jahrhundert behandelt.