Angaben aus der Verlagsmeldung

Die Kirche San Francesco in Assisi


San Francesco in Assisi ist die Grabeskirche des hl. Franziskus, der 1226 starb. Schon kurz nach seinem Tod, 1228, wurde mit dem Bau der Unterkirche begonnen. Bereits 1253 erfolgte die Weihung der Oberkirche. Beide Kirchen sind vollständig mit Fresken bedeckt. Die Malereien stammen von den größten Künstlern ihrer Zeit: Cimabue, Giotto, Simone Martini und Pietro Lorenzetti. Aufgrund der historischen Situation bietet die Ausstattung von Ober- und Unterkirche die einzigartige Möglichkeit, die italienischen Kunstentwicklungen des 13. und 14. Jahrhunderts an einem Ort und anhand von Meisterwerken ohne Gleichen nachzuvollziehen.
Das Buch bietet erstmals einen umfassenden Überblick zu Thema. Es stellt sie Anlage als Gesamtkunstwerk vor - neben den bedeutenden Fresken werden auch alle anderen, kunsthistorisch relevanten Ausstattungsobjekte wie Gemälde, Altäre, Glasfenster und Chorgestühl berücksichtigt. In fulminanten Aufnahmen werden die Kunstwerke präsentiert, darunter viele Detailansichten. Sie entstammen größtenteils der umfangreichen Fotokampagne, die vor der Zerstörung durch das große Erdbeben 1997 stattfand.
Besonders hervorzuheben ist der auf Spezialpapier gedruckte Buchteil mit Detailaufnahmen von Porträtdarstellungen des hl. Franziskus sowie von Tier-, Architektur-, Engels- und Naturmotiven.