Angaben aus der Verlagsmeldung

So nicht, Europa! : Die drei gro├čen Fehler der EU / von Jochen Bittner


<p>F&uuml;r viele Europ&auml;er ist die EU eine Art Raumschiff, ziemlich abgehoben, schwer durchschaubar, und gegebenfalls l&auml;stig, wenn es sich mal wieder herabsenkt und merkw&uuml;rdige Signale in Form von neuen Regelungen sendet, z. B. einem Gl&uuml;hbirnenverbot. Wenn in Deutschland das &ouml;ffentlich-rechtliche Fernsehen seiner Pflicht zur Berichterstattung nachkommt, zappen die Zuschauer weg. Denn langweilig ist es auch. Alles ist auf Konsens ausgerichtet, es gibt keinen richtigen Krawall, f&uuml;r vermeintliche Skandale gibt es keinen Verantwortlichen, es gibt keine Trag&ouml;dien und Kom&ouml;dien. Br&uuml;ssel, inzwischen das Synonym f&uuml;r Europa, l&auml;sst sich leicht gleichsetzen mit einer Kaste anonymer Apparatschiks. Nicht mal der Volkszorn findet ein Zielobjekt. Das ist nicht herzerw&auml;rmend.</p><p>Warum w&auml;chst und gedeiht das Image-Problem der EU? Der Autor hatte Gelegenheit, dieses Raumschiff gr&uuml;ndlich unter die Lupe zu nehmen, von innen und au&szlig;en, und legt hier eine Bestandsaufnahme vor. Was schief l&auml;uft in Europa, hat er ordentlich sortiert:</p><p>1. Die EU regelt Kleines zu gro&szlig; und Gro&szlig;es zu klein. </p><p>2. Die EU regelt Weiches zu hart und Hartes zu weich. </p><p>3. Die EU bewegt sich oben zu schnell und unten zu langsam.</p>