Angaben aus der Verlagsmeldung

Christen und Juden im Gespräch : 60 Jahre Berliner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit


Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin (GCJZ) wurde auf Initiative der amerikanischen Besatzungsmacht am 24. November 1949 gegründet. Die GCJZ sollte dabei mithelfen, den geistigen Schutt, den der Nationalsozialismus hinterlassen hatte, insbesondere Rassismus und Antisemitismus, zu beseitigen. In der Präambel der Satzung der Berliner GCJZ heißt es: „Eine vernünftige und gerechte Ordnung in der Welt erwächst aus der Bereitschaft jedes Einzelnen, anderen das gleiche Maß an Recht und Achtung zuzugestehen, das er für sich selbst in Anspruch nimmt. Eine besondere Verantwortung liegt darin, eine von jeglichen Vorurteilen freie Achtung in allen Bereichen des Lebens zu erreichen.“