Angaben aus der Verlagsmeldung

Der Dom zu Brixen : Veröffentlichungen des Südtiroler Kulturinstitutes / von Leo Andergassen


Der Brixner Dom zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten im Alpenbogen. Es begegnen sich Stil- und Kunsteinflüsse aus Italien und dem süddeutschen Raum. Der Zeitraum der spätbarocken Domerneuerung und -ausstattung zieht sich über ein halbes Jahrhundert hin, das selbst noch den stilistischen Riss zwischen dem Barock und dem Klassizismus umfängt. In den angrenzenden Kirchen und Kapellen, der Frauenkirche und der Johanneskapelle, steht die Darstellung der mittelalterlichen Ausstattungsgeschichte an erster Stelle. In beiden haben sich ausgedehnte spätromanische Malereizyklen bewahrt.
- Erstmals der gesamte Malereibestand des Kreuzgangs abgebildet.
- Trogers Deckenmalereien zentraler Mittelpunkt
- Spiegelbild für Bewahrung und zugleich Veränderung