Angaben aus der Verlagsmeldung

Gabe, Tausch, Verwandlung : Übertragungsökonomie im Werk Clemens Brentanos


U. Landfester / R. Simon:Vorwort – 1. Gabe – C. Weder: Wildes Erzählen: Der Fetisch als poetologische Figur der Verwandlung in Brentanos Godwi – C. Sinn: Schleier, Rose, Ring. Zur immanenten Poetologie von Clemens Brentanos Aloys und Imelde – R. Simon: Zirkulation als Gabe. Zu einigen poetologischen Figuren in Brentanos spätester Poetik des Bildlichen (Im Wetter auf der Heimfahrt) – B. Menke: Stimme – Geben – 2. Tausch – N. Kaminski: Autorschaft aus der Beernhaut – Brentano, Grimmelshausen, Herzbruder und Schelmuffskys große Ratte – C. Pross: Texte in Bewegung. Zur Typologie intertextuellen Schreibens in der Romantik: Clemens Brentano, Wien 1813/14 – A. Honold: Zwischen Wasser und Poesie: Brentanos Stromkreislauf – J. Michelmann: Architektur und Arabeske. Performative Baukunst in Gockel, Hinkel, Gackeleia – 3. Verwandlung – H. Schultz: „von der Menschen/ Thieren/ vnd anderer Creaturen Veränderung / auch von den Wandeln / Leben vnd Thaten der Götter“. Metamorphosen bei Ovid und Brentano – M. Bergengruen: Das Geheimnis der vierten Hirnhöhle. Zum zirkulären Zusammenhang von Physiologie, Teratologie und Synästhesie in Brentanos und Görres’ Bogs – S. Willer: „Des Hahnen Ahn.“ Verwandlung und Verwandtschaft bei Clemens Brentano – U. Landfester: Kreuzungen. Körperbild und Textproduktion in Clemens Brentanos Das bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi (1834) und Gockel, Hinkel und Gackeleia (1838)