Angaben aus der Verlagsmeldung

Robinsonaden im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert


Vorwort – G. Helmes: „Die neue Robinsonade, eine technische; die neue Wildnis, eine zerstörte Stadt“. Bertolt Brechts und Arnolt Bronnens Filmfabel Robinsonade auf Assuncion – J. Mikota: Die Kinder auf der Insel – Insu-Pu – Das Eismeer ruft: Die Robinsonade in der Kinder- und Jugendliteratur des Exils – T. Deist: Homo Homini Lupus. Zur Markierung von Intertextualität in William Goldings Gruppenrobinsonade Lord of the Flies – S. Greif / G. Helmes: „Du Freitag. Ich Herr“. Glaube, Gewalt und Rassismus in Luis Buñuels Spielfilm Robinson Crusoe – W. Löser: „Gefangene sollten nicht aus dem Fenster schauen“. Eine Betrachtung zu Robinson soll nicht sterben nach 50 Jahren – P. Delhom: Tourniers Freitag oder das verlorene Lächeln Robinsons – M. Bauer: Robinson muss sterben. Alteritätserfahrung und Zivilisationskritik in Jack Golds Spielfilm Man Friday – A. Bieber / C. Korge-Korff / K. Meves: Die Wahrnehmung des Fremden und deren Wandel. Crusoe (1987) von Caleb Deschanel – S. Greif: „Ich bin keine Geschichte, Mr. Foe.“ Weibliche Identität, ästhetische Existenz und koloniales Schweigen in J. M. Coetzees Roman Mr. Cruso, Mrs. Barton & Mr. Foe. – A. Bieber: Vexation Island – eine Robinsonade jenseits des Kinos – W. Reinhart: Der amerikanische Robinson an der Schwelle zum 21. Jahrhundert: Anthropologische Spekulation und nationale Selbstdefinition in der Hollywood-Robinsonade Cast Away – W. ,Wara‘ Wende: Robinson im Ohr oder: Bücher, die von sich hören lassen – S: Marschall: Lost in Ambiguity – eine serielle Robinsonade mit ungewissem Ausgang ...