Angaben aus der Verlagsmeldung

Literatur intermedial : Paradigmenbildung zwischen 1918 und 1968


Der Sammelband untersucht „Intermedialität“ anhand des Zeitraums 1918-1968, der in besonderer Weise von medialen Paradigmenwechseln (Fotografie, Film, Radio usw.) bestimmt ist. Die Beiträge zu Werken von Kafka, Thomas Mann, Alfred Döblin, Thomas Bernhard, W.G. Sebald, Musil, Heiner Müller u. a. offenbaren Intermedialität als zentrale „Substruktur“ im Kunstdiskurs und erzwingen eine Neubewertung etablierter Werk-, Gattungs- und Epochenmodelle.