Angaben aus der Verlagsmeldung

Von der Antike bis zum Barock


Visuelle Poesie wird wegen ihrer besonderen Verklammerung von Bild und Text seit ihren Anfängen von Theoriebildung begleitet. Reflexionen über Visualität finden sich bereits in antiken Scholien, mittelalterlichen Autorkommentaren und barocken Poetiken, während in der Moderne Zeugnisse u.a. in Manifesten der Avantgarden und Neoavantgarden begegnen. Das transepochal und transnational angelegte Forschungsprojekt erschließt die wichtigsten Theorietexte zur Intermedialität durch Originaltext, deutsche Übersetzung und Kommentierung und wertet sie für die rezente Theoriedebatte aus.