Angaben aus der Verlagsmeldung

Metropolen im Maßstab : Der Stadtplan als Matrix des Erzählens in Literatur, Film und Kunst


Der Stadtplan als Gebrauchsobjekt bildet den urbanen Raum zweidimensional ab. Zugleich ist er auch generative Matrix für das Erzählen in unterschiedlichen Medien. Seine Verschränkung von Bild, Text und Raum macht die "Textualität des Raumes" anschaulich. Aus literatur- und filmwissenschaftlichem Blickwinkel spürt dieser Band den Kartografien von Berlin, Paris, London, Istanbul, Los Angeles, New York, Montréal, Havanna sowie Cuzco, Abancay und Chimbote in Peru nach und betrachtet ihre Übersetzungen in Text, Film und Konzeptkunst. Aktuelle raumtheoretische und urbanistische Diskurse werden dabei ebenso aufgegriffen wie intermediale Fragestellungen.