Angaben aus der Verlagsmeldung

Mythos Eilenriederennen / von Janet Anschütz


Das Eilenriederennen in seiner Entwicklung, Die Atmosphäre, Organisation, Werbung der Großveranstaltung, Zeitzeugen berichten als Zuschauer, Fahrer, Organisatoren von ihren Eindrücken, Die Vielschichtigkeit des Eilenriederennens, z. B. als Volks- und Motorradsportveranstaltung, Prüfstand der technischen Entwicklung, kulturelles Ereignis für die Stadt Hannover.
Das Eilenriederennen bedeutet 22 Jahre sehr erfolgreicher und international bekannter Motorradsport in Hannover – Renngeschichte geprägt durch Fahrer, Zuschauer und Organisatoren Den anspruchsvollen Kurs fuhren viele Idole und Stars der Zeit. Die Veranstaltung begeisterte nicht nur technisch-motorsportliche Interessierte, sondern war von Beginn an Publikumsmagnet, Großereignis und Volksfest. Spannung lag über der Rennstrecke, denn das Geschehen war hautnah und die ganze Stadt vom Rennfieber erfasst. Das Eilenriederennen wurde zu einem der wichtigsten kulturellen Ereignisse des Jahres, das bis zu 150.000 Menschen anzog.
Das Buch arbeitet diesen bedeutsamen Teil der Stadtgeschichte chronologisch auf. Dabei handelt es sich um die Zeitabschnitte 1924 bis 1932, 1933 bis 1939 und 1950 bis 1955. Zu Beginn der jeweiligen Phase wird der gesellschaftliche Umgang mit dem Motorrad im Kontext der Zeit vorangestellt. Im Vordergrund stehen dabei Informationen und Unterhaltsames zum Eilenriederennen: Zeitzeugenberichte von Fahrern, Zuschauern und Organisatoren zeigen verschiedene Blickwinkel, die Begeisterung und die Spannung an den Renntagen auf. Zahlreiche Fotos und Abbildungen verdeutlichen die einmalige Atmosphäre. Durch seine Vielschichtigkeit spricht das Buch nicht nur Motorradfahrer und regionalgeschichtlich Interessierte an.