Angaben aus der Verlagsmeldung

Die fremde Nachbarin : Interviews mit Migrantinnen aus Berlin


Das vorliegende Buch ist ein Lesebuch über die Situation von Migrantinnen. Es will über Gedanken und Gefühle infor-mieren, die Frauen aus fast allen Tei-len dieser Welt über dieses Land und ihren eigenen Migrationsprozess ha-ben. Hier ist nicht über Migrantinnen geschrieben, hier äußern sie sich sel-ber. Manche finden das Leben in Berlin bereichernd, andere sind noch immer nicht angekommen, einige sind ent-täuscht und verbittert, andere entwi-ckeln sich weiter und entdecken für sich ein neues Leben. Allen gemein-sam aber ist, gleich ob sie aus einem europäischen oder einem außereuro-päischen Land kommen, der Wunsch nach Verständnis, Anerkennung, Gleichberechtigung und vor allem An-nahme.
Das Buch wendet sich so zum einen an die deutschen Nachbarn, die die Möglichkeit erhalten, sich über ‘die Fremde nebenan’ zu informieren. Zum anderen stellt es aber auch eine wich-tige Lektüre für andere Migrantinnen dar, gleich ob sie bereits in der Bun-desrepublik beheimatet sind oder erst auf dem Weg in dieses Land sind.



Mitwirkende


An diesem Buch
haben mit ihren Texten mitgewirkt:

Cecila aus Brasilien,
Qian aus China,
Nesrin aus der Türkei,
Souad aus Tunesien,
Marta aus Portugal,
Jenny aus den USA,
Myriam aus Venezuela,
Yoshiko aus Japan,
Jadranka aus Kroatien,
Izaskun aus Spanien,
Elzbieta aus Polen,
Mery aus Indonesien,
Pilar aus Kolumbien,
Helene aus Frankreich,
Dochi aus dem Iran,
Carmen aus Chile,
Begzada aus Bosnien-Herzegowina, Ludmila aus Russland,
Luz aus Peru,
Julieta aus Angola,
Kornelia aus Polen
und Liliana aus Mexiko.